KettenreAktion: Atomkraft abschalten!
Delmenhorster Grüne bei der Menschenkette in Glückstadt dabei:
Liebe MitstreiterInnen gegen das Atomprogramm,
wir wollten ein unübersehbares Signal gegen Atomkraft setzen und waren dabei, als 120.000 Menschen am 24. April eine Menschenkette gegen Atomkraft bildeten zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel. Denn nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase. Wir wollen die Laufzeitverlängerung nicht, genauso wenig wie insgesamt 62 % der Menschen in diesem Land! Nähere Informationen zu der "KettenreAKTION" finden sich unter www.gruene.de/themen/menschenkette.html
Die 120 km lange Strecke zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel war in 10 Abschnitte eingeteilt. Unsere Region war dem Abschnitt Glückstadt zugeordnet. In einem Vorbereitungstreffen wurde beschlossen, dass BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gemeinsam mit ESG, Attac, BUND, NABU, Schutzgemeinschaft ländlicher Raum und AStA C.v.O.-Uni Oldenburg in der Weser-Ems-Region Busse für die Fahrt dorthin organisieren. Wir fuhren mit dem Bus bis Wischhafen, dann setzten wir mit der Fähre über die Elbe und verteilten uns an der zugeteilten Deichstrecke. Die Kette selbst war verbunden mit bunten Aktionen aller Art. Um 18 Uhr fuhren wir über Wischhafen wieder zurück.
Resolution gegen Abschiebung
Niedersächsisches Ministerium
für
Inneres, Sport und Integration
Laves Allee 6
30169 Hannover
Delmenhorst, 15.03.10
Sehr geehrter Herr Minister Schünemann,
der Kreisverband und die Stadtratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen in Delmenhorst protestieren auf diesem Wege gegen die am 17.03.2010 geplante Abschiebung der Familie Zizaku aus Holdorf / Diepholz in den Kosovo.
Nach allen uns vorliegenden Informationen ist die Familie hier voll sozial integriert, deshalb halten wir es für eine unverantwortliche, unverständliche, unmenschliche Härte diese Abschiebung durchzuführen.
Mit freundlichen Grüßen
KV Delmenhorst Stadtratsfraktion
Für den Vorstand Fraktionsvorsitzende
Hans-Dieter Gröne Marlis Düßmann
Berlin im Januar 2010 - 30 Jahre Grün
Herzlichen Glückwunsch zu unserem 30jährigen Geburtstag!
Ja, wir waren tatsächlich zur Geburtstagsfeier l i v e in Berlin.
Ich, als Gründungsmitglied, war eingeladen und Gerd, mein
"Hoffotograf", war auch dabei.
Trotz Schneetreibens und Dank guter öffentlicher Verkehrsmittel haben
wir es am Sonntag, den 10. Januar 2010, in die
Heinrich-Böll-Stiftung geschafft . Die Tür auf, und es empfängt uns
eine lebhaft schnatternde und vor allem freudig erregte
Schar im Foyer. Die dicken Mäntel und Stiefel abgegeben, umschauen -
und da stehen sie "alle", die Namen zu nennen
wäre müßig, Wegbegleiter und Schlüsselfiguren der letzten 30 Jahre
grüner Politik. Es wurde mir ganz warm ums Herz.
Nach einigen Begrüßungen beginnt der Festakt. Den Anfang macht Claudia mit einer Rede die ist so gut, daß es mir fast die Sprache verschlägt. Auch alle
folgenden Redebeiträge sind inhaltsvoll, nachdenklich , witzig-fröhlich
und gehen "unter die Haut". Kurz und gut, bei all dem Erzählten, war mir
nicht eine Sekunde langweilig und es gab auch viel zu
lachen.
Zwischenstationen waren Agnes Krumwiedes (MdB) wunderschönes
Klavierspiel , und ich bin seit Sonntag Poetry Slammer Fan. Bei der
Künstlerin Peh Hahl war ich zutiefst berührt. So gibt es im Leben immer wieder
etwas neues zu entdecken. Wie schön!
Nach einem leckeren Büfett (natürlich vegetarisch) und vielen
Gesprächen verabschiedeten wir uns fast als letzte Gäste und
stapften in ein so anderes völlig verschneites Berlin.
Eure Christel
Grüne fordern Bestandssicherung für RUZ Hollen
In diesen Zeiten des Klimawandels gibt es in unmittelbarer Nähe von Delmenhorst eine Institution,die unseren Nachwuchs in Sachen Nachhaltigkeit, Naturverständnis und umweltgerechtem Verhalten bildet: Das "Regionale Umweltzentrum Hollen". Es hat wegen diverser Projekte der Umweltbildung Auszeichnungen erhalten und einen guten, überregionalen Ruf.
Für das RUZ arbeiten an je einem Tag in der Woche 4 Lehrkräfte und 1 Förster. Zusätzlich gibt es eine pädagogische Mitarbeiterin mit einer halben Stelle. Auch gibt das RUZ jedes Jahr 2 jungen Leuten die Möglichkeit dort ein "Freiwilliges Ökologisches Jahr" (FÖJ) zu absolvieren. Für all diese oben geschilderten Beschäftigten zahlt Delmenhorst keinen Cent, sie werden aus Landesmitteln und anderen Quellen finanziert! Davon abgesehen hat das RUZ Hollen im letzten Jahr ca. 4500 Delmenhorster Schülern, Kindergartenkindern sowie Behinderten Gelegenheit geboten, sich über nachhaltige, umweltgerechte Verhaltensweisen zu informieren. Man höre und staune: Das ALLES hat die Stadt nur 42.000,- € gekostet! Somit hat das RUZ für wirklich wenig Kosten eine heute unbedingt notwendige Aufgabe in der Umweltbildung geleistet!
Nun maßen sich jedoch kurzsichtige und planlose Ratspolitiker an, das RUZ in seiner Existenz zu gefährden und die Mitarbeiter total zu verunsichern durch völlige Streichung des Delmenhorster Zuschusses von 42.000,-€! Zu verantworten haben diesen Streichungsbeschluß:
- Die CDU: Von dieser christlichen Partei erwarten wir mehr Verständnis für die
Notwendigkeit der Erziehung zu umweltgerechtem Verhalten, denn schließlich
handelt es sich hierbei auch um den nötigen Respekt vor der Schöpfung !
- die"WfD": Anscheinend will man hier Einsatz für Delmenhorst vortäuschen, indem
man die wirklich notwendige Umweltbildung unserer Kinder totspart!
- Die Unabhängigen : Diese Gruppierung macht ihrem Namen wirklich alle Ehre,
denn augenscheinlich handelt sie völlig unabhängig von jedem umweltpäda-
gogischen Sachverstand!
Wir Grüne meinen hierzu, wer heute noch unseren Kindern die Informationen über umweltgerechtes, nachhaltiges Verhalten verweigert, macht sich mitschuldig an den daraus für Folgegenerationen resultierenden Schwierigkeiten bzgl. Umweltschäden und Klimakatastrophe , aber selber muß er ja nicht mehr damit leben. Es gibt daher auch eine Verpflichtung unserer Generation und ganz besonders unserer Politiker, unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Zu dieser Verpflichtung gehört auch eine Erziehung zu umweltgerechtem, nachhaltigen Verhalten. Das RUZ Hollen leistet diese vorbildlich zu einem für Delmenhorst erstaunlich geringen Preis. Preiswerter kann man ein Stück Delmenhorster Zukunftsfähigkeit nicht bekommen. Bei ganzheitlicher Betrachtung sind daher die 42.000,- € für das RUZ gut angelegt. Eine wirklich nachhaltige Finanzpolitik muss als Priorität die Ausbildung und Information zu nachhaltigem Verhalten haben. Dies muß Grundlage für alle verantwortungsvollen Politiker sein. Umweltbildung ist kein Luxus für gute Zeiten, sie ist in guten wie in schlechten Zeiten ein unbedingtes Muß, um die Zukunft lebenswert zu gestalten! Wir Grüne fordern daher, das RUZ Hollen unbedingt zu erhalten und ihm eine langfristige Bestandsgarantie zu geben!
Für den Vorstand von B90/Grüne, KV Delmenhorst:
Richard M. Pendzich, Vorstandssprecher
29.11.2009
11.09.2009: Wahlkampfhöhepunkt
in Delmenhorst = Cem!

Zum Vergrössern der Bilder draufklicken!
B 212nein!!!
Gegen Lärm, Gestank und Landschaftsverbrauch
Infoveranstaltung
mit MdL Enno Hagenah
Donnerstag, 10.09.2009, 18:00h
im Lindenhof, Delmenhorst-Neuendeel,
Stedinger Landstr.24
Der Verkehrsexperte unserer grünen Landtagsfraktion informierte über Erfolge von Bürgern gegen unerwünschte und unnötige Strassenbauprojekte
B212nein!!!
Dienstag, 25.08. ab 17:00 Uhr im Hotel Thomsen, Bremer Str. 186
Spitzenkandidatin und arbeitsmarktpolitische Sprecherin Brigitte Pothmer sowie Bundestagskandidat Werner Köhler referierten zum Thema:
"Klimaschutz schafft Arbeitsplätze"
Neue Nazis - Alte Hetze
Am Donnerstag, 18.12.2008 fand eine Veranstaltung zur niedersächsischen Nazi-Szene in unserer Geschäftsstelle in der Grünen Straße statt.
Sven-Christian Kindler, der Sprecher der Grünen Jugend Niedersachsen, berichtete in seinem Vortrag über die scheinbar moderne Argumentationsform von Rechtsextremen. So geben NPD und Nazi-Kameradschaften vor gegen Globalisierung und Kapitalismus zu sein, um ihre rassistische und antisemitische Hetze besser in der Bevölkerung verbreiten zu können.
Kindler: "Nazis sind nicht sozial. Sie wollen das Führerprinzip im Betrieb,
Gewerkschaften verbieten und eine faschistische Diktatur errichten.Egal, ob bei Nazis,
in der Schule oder im Sportverein: Ausländerhass, Homophobie und Antisemitismus sind immer abzulehnen. Keine Toleranz für Intoleranz."
Aktion "Dein Bild gegen Rechts"
„Dein Bild gegen Rechts!", so lautete das Motto der Foto-Aktion von B90/GRÜNE Delmenhorst am Sonnabend, 29. November und dem 13. Dezember, bei der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in der Delmenhorster Innenstadt ihr Gesicht gegen eine faschistische und für einen bunte und tolerante Welt gezeigt haben.
Wir danken allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. Hier sind die Bilder!
Zum Vergrößern einfach draufklicken.
Rechtsextreme Gesinnung oder auch schon stillschweigendes Dulden einer solchen sind nach wie vor ein gesellschaftliches Problem. Umso wichtiger ist es, gemeinsam in der Öffentlichkeit gegen Rechts Gesicht zu zeigen.
Ob in Parlamenten oder auf den Straßen, überall versuchen Faschisten, Rassisten und Antisemtisten ihre menschenverachtende Hetze zu verbreiten. Die NPD möchte ihre Propaganda und Parolen in die Mitte der Gesellschaft hineintragen. Deshalb setzen wir Zeichen und zeigen gemeinsam mit der Grünen Jugend und den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt unser Bild gegen Rechts.
Die Grünen in der Stadt Delmenhorst beantragen analog zur Stadt Bremen und 1.700 weiteren Städten in Europa einen autofreien Sonntag Dieser Sonntag sollte ganz im Interesse von Familien und Kindern stehen und ein buntes Programm dazu anbieten
Ein autofreier Sonntag, würde das Klimabewusstsein der Delmenhorster/innen stärken und ihnen aufzeigen, dass ein Tag ohne Auto auch positive Seiten hat. Die Delmenhorster/innen würden die Chance erhalten die Stadt einmal ganz anders zu erleben, sicherer, abgasfreier und Lärm käme nur von spielenden Kindern.
Der öffentliche Nahverkehr einschließlich Taxen wie auch Notfalldieste wären selbstverständlich vom Fahrverbot ausgenommen
Bündnis 90/Die Grünen/Tierschutzpartei
Gruppensprecherin
Marlis Düßmann







































zur Presseerklärung
































































